Ich komme ursprünglich aus klassischer Gestaltung und Kampagnenproduktion. Mit der Zeit hat sich mein Schwerpunkt immer stärker in Richtung UI/UX, Product Design, technische Konzeption und Prozessoptimierung verschoben. Heute interessiert mich vor allem die Frage, wie digitale Produkte als Ganzes besser funktionieren können – für die Menschen, die sie nutzen, genauso wie für diejenigen, die täglich damit arbeiten.
Viele Themen, mit denen ich beruflich zu tun habe, verfolge ich auch privat weiter. Ich baue eigene Websites, kleine Tools und Prototypen, probiere neue Technologien aus und lerne dadurch oft genau die Dinge, die später wieder in meine Arbeit zurückfließen. Die Grenze zwischen beruflichem Interesse und Hobby ist bei mir deshalb ziemlich fließend.
AI nutze ich dabei vor allem als Werkzeug: zum Prototyping, für technische Experimente und um Ideen schneller in etwas Testbares zu verwandeln. Entscheidend ist für mich nicht, möglichst viel Technik einzusetzen, sondern die passende Lösung für das eigentliche Problem zu finden.